Japanisches Teehaus in Planten un Bomen

Wo Hamburg japanisch is(s)t – Restaurants, Shops, Events und (Garten-)Architektur

Wie lässt sich die Sehnsucht nach der Ferne stillen? Wie zeigt man Kindern einenTeil der großen weiten Welt ohne tausende von Kilometern zu fahren und zu fliegen? – Der einfachste Weg ist ein Streifzug durch die eigene Stadt. In diesem Falle Hamburg. Wir haben die besten Tipps für unser Sehnsuchtsziel Japan in Hamburg zusammengetragen. Ein Projekt, dass jederzeit ergänzt werden kann.

Hamburg pflegt seit 1883 offizielle Kontakte zu Japan und noch heute befindet sich ein japanisches Generalkonsulat am Rathausmarkt der Hansestadt. → Japanisches Generalkonsulat

Es ist zuständig für alle Japaner, die in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein leben. Insgesamt gibt es etwa einhundert japanische Unternehmen in Hamburg. Über fünfhundert Firmen unterhalten Geschäftskontakte nach Japan.  Das bewirkt, dass Japans Kultur und Kulinarik schon sehr lange ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens der Stadt sind.

Ein Überblick über Institutionen und Vereine, die den Kontakt und die Zusammenarbeit mit Japan pflegen

Japan-Akteure auf hamburg.de

In diesem Artikel stellen wir japanische Restaurants, Shops und Bezugsquellen für japanische Lebensmittel in Hamburg  vor. Außerdem werden Ausflugsziele und kulturelle Ereignisse mit Bezug zu Japan empfohlen.

Diese Liste darf ständig in Bewegung sein. Immer willkommen: Hinweise und Tipps, die die Sehnsucht nach Japan in Hamburg ergänzen.

Japanische Restaurants in Hamburg

Aomame Ramen – Der Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg ist für seine Vielfalt beliebt und lohnt sich, wenn man etwas dezentral auf kulinarische Entdeckungsreise gehen möchte. Im Aomame gibt es Ramen, Pokébowls und erfrischende Getränke wie die Yuzu-Limonade. Auch wer gern vegan essen möchte, findet bei Aomame das passende Gericht.
Veringstr. 155 → aomame-ramen.de

Café by Dokuwa – Die ohnehin schon multikulturelle Marktstraße hat mit diesem Café ihren eigenen Japaner bekommen. Eigentlich ist das Dokuwa nur ein Stehcafé mit ein paar provisorischen Sitzgelegenheiten an der Straßenecke. Es gibt Kaffee, kalte und warme Getränke und täglich ein anderes „Bento of the day“.
Marktstraße 21 → dokuwa-communications.com/cafe

Daruma – Japanische Hausmannskost in einfachem Ambiente. Außerdem Sushi. Das Restaurant hat keine eigene Webseite.
Stadtdeich 1

east Hamburg – Sushi Restaurant – Dieses Hotel-Restaurant ist durch seine ungewöhnliche Location (eine ehemalige Eisengießerei) und die große Sushikarte eine feste Größe in Hamburgs Gastor-Szene. Es gibt eine große Auswahl ungewöhnlicher Sushirollen, aber auch Steaks und Champagner. Sehen und gesehen werden. Eher teuer.
East Hotel Hamburg → east-hamburg.de/restaurant

Hokkai Sushi – Für seine Authentizität vielfach gelobtes Japan-Bistro in eher unspektakulärem Gebäude. Dafür sehr zentral in der Nähe des Gänsemarktes gelegen.
Valentinskamp 18 → hokkai.de

Kampai Sushi – Kleine Sushibar auf dem Kiez, die allein schon durch den Tresen sehr japanisch aussieht. Inhabergeführt, der Chef ist Japaner. Kleine übersichtliche Karte, dafür immer frisch und zivile Preise. Sehr authentisch.
Hamburg Berg 25 → kampai-hamburg.de

Lesser Panda Ramen – Japanische Ramen-Nudelsuppen aus Bioprodukten und hausgemachten Nudeln. Stilvolles Ambiente zwischen Messe und Karoviertel
Karolinenstraße 32 → lesser-panda-ramen.de

Maral – Das Maral in Eppendorf gibt es seit 1999. In einem eindrucksvollen Pavillon über dem Isebekkanal mit großen Außenflächen, ist es so etwas wie das Herz von Eppendorf. Es ist kein typischer Japaner, denn man kann genauso gut ein Schnitzel essen. Trotzdem hat sich das Maral mit seiner großen Auswahl ausgezeichneter Sushirollen und verschiedenen Vorspeisen und Salaten zur Top-Adresse für japanisches Essen in Hamburg entwickelt. Der Service ist freundlich und es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten zu sitzen. Oft ist es sehr voll, aber was möglich ist, wird möglich gemacht. Favoriten: Rinder Teriyaki-Salat und die Crispy Rolls.
Eppendorfer Baum 22 → maral-restaurant.de

Matsumi – Wer ins Matsumi geht, fühlt sich tatsächlich wie in Japan. Das Restaurant in den Colonnaden wurde 1982 eröffnet. Es befindet sich im ersten Stock eines Geschäftshauses in der Innenstadt und vermittelt bereits beim Betreten authentisch japanisches Flair. Die Karte ist sehr variantenreich. Wer etwas mehr ausgeben kann und will, hat die Möglichkeit zwischen verschiedenen Menüs zu wählen. Schön ist, dass es hier sehr viel mehr als Sushi, Ramen oder Gyoza gibt. Zu empfehlen sind die variantenreichen Vorspeisen und die Grillspezialitäten.
Das Restaurant hat keinen Außenbereich. Für Vegetarier wird es etwas komplizierter mit der Auswahl, aber selbst das ist ein Beweis, dass es hier sehr original japanisch zugeht.
Colonnaden 96 → matsumi.de

Mimis Crêpes – Bunt, eng und mit viel Liebe von einer Japanerin eröffnet: Als Miyuki Inoue mit ihren Kindern von Japan nach Hamburg zog, hatte sie den Mut im Univiertel am Grindel ein kleines sehr typisch japanisches Café mit Crêpes zu eröffnen. Das sieht man schon von außen: wer das Schaufenster betrachtet, fühlt sich schnell ein wenig wie in Tokyo. Die Crêpe sind stets frisch, sehr üppig und mal süß, mal pikant gefüllt. – Wer in Minis Café will, sollte die Öffnungszeiten checken, aber Beharrlichkeit lohnt: ein Besuch bei Miyuki vermittelt wirklich japanische Kultur. Ansonsten außergewöhnlich (leider noch nicht getestet): auf Vorbestellung kann man am Wochenende auf einem Tatami frühstücken. Das ist ganz bestimmt ein Erlebnis.
Es gibt ein paar wenige Sitzplätze drinnen und draußen. Neben den Crêpes gibt es typisch japanische Getränke.
Grindelallee 24 → mimiscrepes.com (auf Facebook)

Mimis Crêpes
Mimis Crêpes

Momo Ramen – Sehr individuell gestaltetes Restaurant mit auffälliger Wandbemalung auf drei Ebenen. Nette Bar im Keller. Team und Speisen ist die Begeisterung anzumerken. Immer voll, aber auch immer gut. Ramen, Gyoza und ungewöhnliche Cocktails. Kein Außenbereich, aber großes Angebot To Go. (Kleiner Tipp, falls alles voll ist: neben an im Vienna schmeckt’s auch!)
Margaretenstr. 58 → momo-ramen.de

Mo’s Café – Veganes Sushi in Hamburgs Neustadt
Pilatuspool 19

Nakama – Japanische Fusionküche. Vorspeisen, Suppen, diverse Hauptgerichte und natürlich Sushi. Außerdem eine große Auswahl japanisch inspirierter Cocktails.
Willy Brand Str. 51 → nakama-hamburg.de

Bento by Nakama – Der kleine Ableger des Restaurants in Innenstadtlage. Verschiedene Bentos als take away bzw. mit Lieferservice. Moderner minimalistischer Style.Samstag geschlossen. Sonntag Lieferservice nur am Abend.
Steinstraße 17 a → nakama-hamburg.de/bento-by-nakama

Nikkei Nine – Restaurant und Bar. Japanische Küche mit peruanischen Einflüssen in Hamburgs First Class „Hotel Vier Jahreszeiten“ direkt an der Hamburger Binnenalster.
Neuer Jungfernstieg 9-14  → nikkei-nine.de

ono by Steffen Henssler – Frische Sushi aus dem Henssler-Kosmos in Winterhude
Lehmweg 17 → onobysh.de

Restaurant Akari – Japanisch geführtes Restaurant, dass bereis beim betreten keinen Zweifel an der Ausrichtung lässt. Authentisch gestaltet. Sehr variantenreiche Karte. Neben Sushi und Sashimi gibt es Fisch und Fleisch, aber auch vegetarische Küche.
Papenhuder Str. 67 → restaurant-akari.de

Sando&Ichi – Gefüllte Japanische Reis-Sandwiches in Hamburgs Szeneviertel St.Georg.
Lange Reihe 29 → sandoichi.de

Sakura-Sushi – Hier spürt man Japan sehr, allein durch viele japanische Mitarbeiter*innen. Kleines und gut frequentiertes Schnellrestaurant in peripherer Innenstadtlage. Es gibt eine überdurchschnittlich große Auswahl an Sushi, die direkt aus einem Tresen mit der für Japan typischen Sushi-Zange auf ein Tablett sortiert werden. Nimmt man ein Bento, darf immer ein Sushi gegen ein gleichwertiges Stück ausgetauscht werden. Außerdem: Ramen und Onigiri. Kantinencharakter. Prima auch als Take Away. Preiswert und gut. Kein Außenbereich.
Rosenstr. 8 → sakurasushi-hamburg.de

Sashimi Sushi – Ob auf dem Hamburger Hauptbahnhof oder dem Flughafen: wer auf Reisen ist oder geht, der ist mit Sashimi Sushi gut bedient. Verschieden große Bentos, zu denen es immer eine Miso-Suppe gibt. Leider sind die Preise im Laufe der Jahre ins fast unermessliche gestiegen. Trotzdem: das Sushi schmeckt. Auch der Lieferdienst ist verlässlich.
→ sashimi-sushi.de

Shiso Burger – Das Original aus Berlin Mitte hat seit einiger Zeit auch einen Ableger in Hamburg. Günstige zentrale Lage parallel zur Mönckebergstraße. Diverse Burger-Varianten von Ebi über Bulgogi bis Veggie, Sides wie Kimchi und Sweet Potatoes. Außerdem verschiedene Salate. Günstig, Kantinencharakter und prima als Zwischenstopp beim Stadtbummel. Einige Biertische vor der Tür.
Bugenhagenstr.23 → shisoburger.com/hamburg

Sushi-Circle – Der Sushi-Klassiker mit Laufband in zentraler Innenstadtlage. Einmal sollte man sich unbedingt die kleinen Tellerchen geangelt haben. Das ist unterhaltsam und abwechslungsreich und wer sich rechtzeitig einprägt, welche Tellerfarbe für welchen Preis steht, bekommt auch am Ende keinen Schreck. – Im Sushi Circle werden auch Kochkurse angeboten.
Colonnaden 5 → sushi-circle.de

Sushi Lô – Das Sushi Lô ist DIE Adresse für alle, die spät noch Hunger bekommen, denn man wird selbst um 22.30 Uhr noch freundlich bedient. Sehr netter und bemühter Service mit großer Auswahl an Sushi-Menüs inklusive Crispy, Veggie oder Hot Rolls. Vorspeisen von Edamame bis Wakame und eine Happy Hour von 12.00 – 16.00 Uhr. Großer Außenbereich zum Sitzen.
Rothenbaumchaussee 105 → sushilo.de

Takumi – Ramen-Bar in Ottensen, die es hinbekommen hat, Ramen auch vegan anzubieten. Sitzplätze drinnen und draußen. Ramen, Gyoza und passende Getränke.
Große Rainstraße 20 → takumi-hamburg.com

The Ramen – Kleine, stimmungsvoll eingerichtete Bar, in der man entweder an kleinen Tischen oder am Tresen sitzt. Außerdem Biertische vor der Tür. Serviert wird „japanisches Wohlfühl Fastfood“, also Ramen mit verschiedenen Zutaten. Außerdem zu empfehlen: Donburi mit mariniertem Schweinebauch, den man aber auch einzeln bestellen kann. Zum Nachtisch das Mochi-Eis probieren, falls es da. ist. So lecker!
Rosenstraße 5 → theramenhamburg.com

Wabi-Sabi Ramen – Das Wabi-Sabi Ramen bereichert das Karoviertel und hat sich schnell einen Platz auf der Hitliste erobert. Originell eingerichtet, frisches und außergewöhnliches Sushi und große Schüsseln köstlicher Ramen. Als Getränk am besten einen Sake bestellen. Neben der Einrichtung interessant sind die japanischen Kochbücher am Tresen, in denen man blättern kann. Die minimalistische Einrichtung drinnen wird durch eine tolle Wand- und Deckendekoration gekrönt. Biertische vor der Tür und die Möglichkeit das Essen mitzunehmen. Beide Daumen hoch.
Karolinenstraße 6 → wabisabiramen.de

Yoshi im Alsterhaus – Japanisches Kaiseki-Restaurant in der Gourmet-Etage im Alsterkaufhaus. Sush, Sashimi und Kobe-Rind. Ab und an werden auch Themenabende mit speziellen Menüs angeboten. Es gibt Innen- und Außensitzplätze mit einem Ausblick auf die Innenstadt von Hamburg. Hochpreisig. Exclusiv.
Alsterhaus → yoshi-hamburg.de

Zipang – „Feine“ japanische Küche in Eppendorf. Es gibt fünf- und siebengängige Menüs. Außerdem einen täglich wechselnden Mittagstisch.
Eppendorfer Weg 171 → zipang.de

Japan-Shops in Hamburg

Akiko – Japanisches Kunsthandwerk: Stoffe, Keramiken und Papier. Ab und an werden Origamikurse angeboten. Ein schöner Laden zum Stöbern und um Geschenke zu kaufen.
Wexstraße 39 → akiko-japan.de

Ars Japonica – Japanische Kultur und Kunsthandwerk. Dieser Laden auf St.Pauli ist eine Besonderheit, weil er seit 1977 sehr individuell geführt wird. Wer passende Accessoires für eine japanische Teezeremonie sucht oder sich für Kalligraphie interessiert wird hier vermutlich fündig. Es gibt Keramiken, Tee, Fächer, Pinsel und verschiedene Papiere. Ein außergewöhnliches Sortiment, dass seinesgleichen sucht.
Hein Hoyer Str. 48 → arsjaponica.de

Bonsai Garten Wolf Tunnat – Eine ungewöhnliche Auswahl an Bonsai-Bäumen für Inn- und Outdoor
Lokstedter Steindamm 55c → bonsaigarten-hamburg.de

Japan-Shop – Toshio Asada bietet in seinem kleinen Laden an der Grindelallee seit 1974 Schreibwaren, Geschirr und Tee-Utensilien an.
Grindelallee 180 → japan-shop-hamburg.de

Muji – Wer „fast“ wie in Japan shoppen will, geht am besten zu Muji an den Großen Bleichen in Hamburgs Innenstadt. Der Laden gleicht sowohl in der Einrichtung, als auch im Sortiment den japanischen Vorbildern. Es gibt Haushaltwaren bis zu Zahnbürste und Pantoffeln, aber auch Kleidung und vor allem recht schöne Schreibwaren.
Große Bleichen 31 → muji.com

Saroshi-Design – Dieser Laden bietet wohl das umfassendste Sortiment japanischer Waren in Hamburg. Vom Kimono über Teegeschirr bis zu Einrichtung, kann man hier alles finden. Die Inhaber reisen selbst immer wieder nach Japan und kaufen ihre Ware vor Ort ein. Es gibt Stoffe, Leuchten und Bücher zum Thema Japan, aber auch Sonderabfüllungen von grünem Tee. Ein richtiges kleines Warenhaus.
Gertigstraße 35 → www.saroshi.de

Uniqlo – Japanisches Modelabel mit Dependancen in Deutschland.
Alter Wall 2 → uniqlo.com

Zwang B – In diesem Buchbinderbedarf in Hamburgs Neustadt gibt es Papier für Origami, Schreibwaren und vor allem auch japanische Papiere wie Chiyogami und Tsumugi.
Kohlhöfen 2 → zwang-b.de

Japanische Lebensmittel in Hamburg kaufen

Japan Feinkost – Die beste Entscheidung, wenn man in Hamburg japanische Lebensmittel kaufen will. Der kleine Laden am Grindel wird vom japanischen Ehepaar Fukue betrieben, die bereits seit den sechziger Jahren in Hamburg leben. Umeboshi, Reismehl für Mochi oder guter Sake: bei Masatoshi Fukue bekommt man alles in der besten Qualität. Außerdem köstliche Onigiri und Sushi to go und japanische Kochwerkzeuge. – Es werden Sushikurse angeboten, die nicht nur lehrreich, sondern auch sehr unterhaltsam sind. 
Grindelberg 41 → japan-feinkost.de

E-Shin Shopping – Eigentlich ein Markt für koreanische Lebensmittel, kann man hier jedoch auch qualitativ hochwertige Zutaten für die japanische Küche einkaufen. Es gibt Fisch in Sushiqualität und einige Haushaltwaren. Das hausgemachte Kimchi ist der Hit. Immer freundliche Beratung, bei der man auch den einen oder anderen guten Tipp für die Zubereitung bekommt.
Grete Nevermann Weg 24, Hamburg-Rissen

Go Asia Karstadt Mönckebergstraße– Im Karstadt in der Innenstadt gibt es im Untergeschoss eine riesige Abteilung für asiatische Lebensmittel. Gut zu wissen: Am Samstag gibt es (Stand 2020) Aktionspreise.
Mönckebergstraße

KIM – Kleine feine Auswahl japanischer Lebensmittel. Ab und an gibt es Sushi to go.
Mundsburger Damm 39

Mipoong – Eigentlich ein kleiner asiatischer Supermarkt in der Innenstadt mit einem überschaubarem, aber guten Sortiment. Interessant ist die Abteilung im oberen Stockwerk, in dem es japanisches Geschirr und beispielsweise die viereckigen Tamagoyaki-Pfannen zu kaufen gibt.
Rosenstraße 21

Asiamarkt Mipoong
Asiamarkt Mipoong

Sukhotai – Asiatischer Lebensmittelmarkt in Eimsbüttel. Frische Kräuter und Gemüse. Außerdem Haushaltwaren und Geschenkartikel
Heußweg 16-18 → sukhothai-asia-markt.de

Vinh Loi Asien Supermarkt – Vinh Loi in Wandsbek ist kein rein japanischer Laden, bietet aber ein breites Sortiment von Reis über Sojasaucen bis zu Mochi und Shisoblättern an. Wer japanisch kochen möchte, findet hier eine reiche Auswahl guter und recht preiswerter Zutaten. Frische Kräuter und Gemüse, Tiefkühlkost und ein paar Haushaltwaren.
Wandsbeker Königstraße 23 → vinhloi.de

Yuan Ye Markt – in einer Parallelstraße zur Mönckebergstraße, also ideal von Hauptbahnhof und Innenstadt zu erreichen, liegt dieser Markt auf drei Etagen. Sehr großes Sortiment an asiatischen Lebensmitteln. Tiefkühlware, frische Kräuter und Gemüse. Der Markt wurde in der jüngeren Vergangenheit modernisiert. Gut zu wissen: Studenten bekommen hier Rabatt.
Bugenhagenstr. 5 → yuanye.de

Kultur, japanische Gärten und Architektur in Hamburg

Gästehaus Falkenstein (Architekt Charles de Picciotto) – In Hamburgs (teurem) Westen wurde auf Wunsch einer Privatperson ein Gästehaus gebaut, dass alle Japan-Fans vor Neid erblassen lassen würde. Leider ist es natürlich nicht öffentlich zu besuchen. Es finden sich jedoch sehr schöne Aufnahmen davon im Netz.
→ depicciotto.de

Hansa Dojo – Schule für japanische Schwertkunst – Entstanden aus der Kampfkunst der Samurai soll Iaido Konzentratuonsfähigkeit, Achtsamkeit und Ausgeglichenheit fördern. Die Schule im Stadtteil Rothenburgsort bietet Kurse an.
Gustav Kunst Straße 2 – 16 → hakushinkai-hh.de

MARKK – Das Museum am Rothenbaum – Künste und Kulturen der Welt verfügt über einen reichen Schatz an Sammlungsstücken aus Ost- und Südasien. Immer wieder gibt es thematisch interessante Veranstaltungen und Ausstellungen. Einfach mal schauen, was gerade los ist.
Rothenbaumchaussee 64 → markk-hamburg.de

Mikiko Saato Galerie – Eine Galerie, die sich ausschließlich darauf ausgerichtet hat zeitgenössische japanische Kunst in Hamburg zu zeigen und zu fördern. 
Klosterwall 13 → mikikosatogallery.com

Mitsue Kono – Deutsch-japanische Künstlerin → www.mitsuekono.com

Japanischer Garten in Planten un Blomen – Man mag es kaum glauben, aber Hamburg hat in Planten und Blomen den größten angelegten japanischen Garten in Europa. Besonders im Herbst, wenn die Blätter sich färben, lohnt sich ein Spaziergang. Der Garten wurde 1990 nach einem Konzept des japanischen Landschaftsarchitekten Yoshikuni Araki angelegt. Im dazu gehörigen Teehaus mit Tatamis finden immer wieder Teezeremonien statt, an denen man meist kostenlos teilnehmen kann. – Der Besuch in Planten un Blomen ist ebenfalls kostenlos und zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis.
→ plantenunblomen.hamburg.de

Hier ist ein Spaziergang durch den Japangarten auf einem Blog beschrieben. → familiemotte.de/der-japanische-garten-in-planten-un-blomen

Japanischer Garten im Loki Schmidt Garten (Botanischer Garten Klein Flottbek)
→ bghamburg.de

Japan-Insel im Tierpark Hagenbeck – Zwei fünfzehn Meter hohe Gingkobäume, die schon seit der Eröffnung des Parks dort stehen (also über einhundert Jahre) sind Teil der japanischen Insel im Tierpark Hagenbeck. Kleiner Nachteil: man kann sie nur besichtigen, wenn man den Park besucht und das kostet ordentlich Eintritt.
Lokstedter Grenzort. 2 → hagenbeck.de

Japanisch-Intensivkurse der Universität Hamburg – Diese Kurse werden seit 1978 angeboten. Sie werden von der Hamburger Japanologie betreut, die seit 1914 wissenschaftlich mit Japan beschäftigt und damit die älteste Institution dieser Art in Deutschland ist.
→ japanischintensiv-hamburg.de

Japanische Teezeremonie im MKG Hamburg – Das MKG hat eine umfangreiche Sammlung japanischer Exponate und zeigt immer wieder tolle Ausschnitte davon. Außerdem gibt es innerhalb des Hauses einen Raum, der wie ein Teehaus eingerichtet ist. Hier finden in regelmäßigen Abständen Teezeremonien statt, an denen man gegen einen geringen Aufpreis auf den Eintritt teilnehmen kann.
MKG Hamburg → mkg-hamburg.de

Japanische Teeschalen im Museum für Kunst und Gewerbe
Ausstellung mit japanischen Teeschalen im Museum für Kunst und Gewerbe

• Deutsch Japanisches Zentrum – An der Stadthausbrücke gibt es ein Gebäude mit der Beschriftung Deutsch Japanisches Zentrum. Leider befinden sich darin aber keinerlei Geschäfte oder Restaurants mit Japan-Bezug.

Deutsch Japanisches Zentrum Hamburg - Leider ohne Inhalt mit Bezug
Deutsch Japanisches Zentrum Hamburg – Leider ohne Inhalt mit Bezug

Tama Daiko – Trommelschule mit Anfänger und Fortgeschrittenen-Kursen, sowie zahlreichen Veranstaltungen (außerhalb der Corona-Pandemie) → tamadaiko.de

Tengo Daiko – Die Kunst des japanischen Trommelns in Hamburg. Die Trommler treten immer wieder auf japanischen Festen in ganz Deutschland auf. → tengudaiko.de

Events

Japan Filmfest – Jährlich stattfindendes Filmfest in Hamburg
→ jffh.de

Japanisches Kirschblütenfest – Die tiefe Verbundenheit Hamburgs mit Japan und der japanischen Kultur wird in jedem Jahr mit dem traditionellen Kirschblütenfest gefeiert. Es findet Ende Mai, also sehr viel später als die eigentliche Kirschblüte statt. Das Fest wird seit 1968 gefeiert und soll ein Dank der japanischen Gemeinde an die Hansestadt sein. Höhepunkt dieses festes ist immer das Feuerwerk, welches gegen 22.30 Uhr über der Alster gezündet wird.

Alster mit Fontäne – Zum Kirschblütenfest gehört ein Feuerwerk über der Alster
Alster mit Fontäne – Zum Kirschblütenfest gehört ein Feuerwerk über der Alster

Bücher

• Japan in Hamburg  → japanin.hamburg

• Japan Kochbuch des Hamburger Autoren Stevan Paul

Auch noch spannend: Abstecher in die koreanische und chinesische Kultur und Kulinarik

Yu Garden
Yu Garden in der Feldbrunnenstraße

Yu Garden – Modernes China Restaurant in einem eindrucksvollen Gebäude im traditionell chinesischen Baustil. Allein die Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert ist das Teehaus und der Garten mit Teich, Brücken und Goldfischen. Auch am Abend bei Beleuchtung einen Besuch wert.
Feldbrunnenstraße 67 → https://www.yugarden.hamburg

Bok Café – Dieses winzige Café bietet koreanische Spezialitäten an. Favorit: kleine Waffelfische mit roter Bohnenpaste oder Vanillecreme gefüllt. Außerdem gut: Onigiri mit Tuna oder vegan. 
Gehört zur Hamburger bok-Gruppe → www.bokrestaurant.de/speisekarte-bok-cafe

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